Druckdaten


Daten sind nicht gleich Daten

Um ein optimales Druckergebnis erzielen zu können und schon im Voraus Missverständnisse zu vermeiden, haben wir hier für Sie die wichtigsten Datenanforderungen zusammengestellt.

Generell gilt allerdings:

Sollten Sie Fragen zu den Druckdaten haben oder Vorlagen benötigen, scheuen Sie sich nicht mit uns in Kontakt zu treten.
Senden Sie uns einfach eine E-Mail an: druckdaten@druckemol.com oder nehmen Sie mit uns telefonisch Verbindung auf. Wir sind Ihnen gerne behilflich.

 

Dateiformate

  • TIFF Dateien im CMYK Format ohne Komprimierung
  • EPS Dateien im CMYK Format ohne Bildkennsatz
  • JPEG Dateien in maximaler Qualität, zusätzlich Aktivierung "Baseline Standard"
  • PDF Dateien ohne Profile, Schriften eingebettet oder als Kurven. Keine Kommentare, Schaltflächen, Formularfelder oder Videos einbetten.
  • Nicht optimal für den Druck geeignet sind alle Druckdaten aus Office-Anwendungen. Bitte wandeln Sie diese Daten vorab in ein PDF-Dokument.

Beschnittzugabe

  • Deaktivieren Sie die Funktion Schneidmarken bzw. Randanschnitt.
  • Legen Sie das Datenformat auf das Endformat an und platzieren Sie Ihre Druckdaten mittig.
  • Halten Sie bei Texten und wichtigen Grafiken immer einen Sicherheitsabstand zum Endformat ein.
  • Im Digitaldruck (Plakate im Digitaldruck) beträgt dieser 6 mm.
  • Im großformatigen Digitaldrucken (Plakate, Poster, Banner) 10 mm.
  • Im Offsetdruck (Visistenkarten, Briefpapiere, Flyer, Plakate) 2 mm.
  • Drehen Sie Ihre Daten nicht. Hochformatdrucke immer im Hochformat anlegen und Querformatdrucke immer im Querformat.

Farbmodus

  • Arbeiten Sie ausschließlich im CMYK Farbraum. RGB Farbräume werden vor dem Druck automatisch in CMYK gewandelt, wodurch Farbverschiebungen resultieren können.
  • Legen Sie keine Schmuck- und Sonderfarben oder alternative Farbräume an. Durch die Umwandlung in CMYK kommt es auch hier zu Farbverschiebungen.
  • Wandeln Sie ebenfalls alle Bilder in CMYK-Bitmaps um.
  • Farbwiedergaben auf nicht kalibrierten Ausgabegeräten, beispielsweise Monitore und Drucker, weichen zum Teil erheblich vom Druckergebnis ab und sind daher keinesfalls farbverbindlich.
  • Trotz sorgfältiger Kalibrierung unserer Druckmaschinen kann es bei zwei Aufträgen mit gleichem Motiv zu produktionsbedingten Farbabweichungen kommen.

Ebenen und Transparenzen

Eventuell vorhandene Ebenen müssen auf eine Hintergrundebene reduziert werden. Masken, Alpha- bzw. Transparenzkanäle sowie Beschneidungspfade müssen entfernt werden. Schriften sollten eingebettet oder besser in Kurven gewandelt werden. Achten Sie darauf, dass ''Überdrucken" deaktiviert ist.

Auflösung

Achten Sie darauf, dass die Auflösung Ihrer Druckdaten mindestens 300 dpi beträgt. Logos, Grafiken und Bilder mit niedriger Auflösung sollten nach Möglichkeit nicht interpoliert werden, da dies die Qualität negativ beeinflusst. Um Farbabweichungen und Qualitätsverluste durch Größenanpassung zu vermeiden, sollten Ihre Daten immer im Verhältnis 1:1 angelegt werden.

Schriften und Zeichensätze

Wandeln Sie wenn möglich, alle Schriften und Zeichensätze inkl. der Leer- und Trennzeichen vor dem speichern in ein EPS oder PDF Format in Kurven bzw. Pfade um. Ein Einbetten der Schriften ist oftmals nicht ausreichend. Bei Druckdaten die als JPG oder TIFF gesendet werden müssen Sie diesen Punkt nicht beachten.

Farbsättigungen

Die Farbsättigung bei Großformatigen Digitaldrucken wie Plakate, Poster oder Banner die aus CMYK Anwendungen wie Corel oder Adobe erstellt wurden, sollten aus produktionstechnischen Gründen 300% nicht übersteigen.

Digitalproof

Auf Wunsch erhalten Sie gegen Aufpreis einen Digitalproof. Mit diesem Probedruck können Sie noch einmal überprüfen, ob alle Druckdaten vorhanden sind. Gleichzeitig dient der Proof als nahe Farbsimulation des späteren Drucks. Produktionsbedingt kann es trotz sorgfältige und regelmäßiger Kalibrierung auch hier zu leichten Abweichungen zwischen Proof und Druckergebnis kommen.

Aufkleber und Plots

Um Aufkleber richtig schneiden zu können, benötigen Ihre Motive eine durchgängige Vektor-Outline. Diese sollte jedoch ca. 2 mm kleiner sein als das Motiv, um weiße Schnittränder durch Schneidtoleranzen +/- 1mm zu vermeiden. Legen Sie diese bitte in einer gesonderten Schmuckfarbe an und benennen Sie diese mit "CutContour". Pixel-Outlines können nicht verarbeitet werden. Gerne senden wir Ihnen eine Vorlagendatei oder erstellen gegen Aufpreis die Schneidlinien für Sie.

 
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